Die Umwandlung unserer Wohnlandschaft in ein Smart Home wird die größte Modernisierungsmaßnahme im kommenden Jahrzehnt. Die Digitalisierung fast aller Lebensbereiche schreitet vielversprechend voran. In der Verheißung, das eigene Haus in eine Erlebnislandschaft zu verwandeln, in welcher der Alltag per Fingerschnippen und auf Zuruf erledigt wird, verbinden sich die beiden Erfolgsfaktoren des digitalen Zeitalters: Spaß und Nutzwert.

Was aber bedeutet das genau – Smart Home? Es handelt sich um einen Ort, an dem technische Geräte miteinander vernetzt sind. Der Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt: Vom Heizungsregler bis zum Garagentor, von der Wunschtemperatur unter der Dusche bis zur Matratze, die sensibel auf die verschiedenen Schlafphasen reagiert, von der gesunden Lüftung bis zum stimmungsgerechten Musikprogramm – im Prinzip kann alles miteinander verquickt und den Bedürfnissen der Hausbewohner im Kreis Düren angepasst werden. Kurzum, die Vernetzung versetzt Geräte in die Lage, sich (beinahe) selbstständig dienlich zu machen. Der Butler früherer Zeiten ist digital geworden. Man sagt dann auch, die Geräte seien „intelligent“ – beziehungsweise „smart“.

Technische Grundlagen für ein Smart-Home-System sind Aktoren oder Schalter (beispielsweise für den Rollladenantrieb) und Sensoren (für Lichtsensoren oder Temperaturmessgeräte). Aktoren und Sensoren tauschen über eine Mittelstation (den Server) untereinander Daten aus. Klappt das Zusammenspiel von Aktoren und Sensoren, gehen beispielsweise die Rollläden automatisch hoch, sobald es morgens hell wird – oder zu einer anderen gewünschten Stunde. Gesteuert werden die Geräte im Allgemeinen über Smartphones und Tablets sowie über Fernbedienungen.

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