Ein weißer Raum, der steril wirkt und auf Zweckmäßigkeit ausgelegt ist? Das waren die Badezimmer von gestern; aktuelle Trends wollen weg von einer rein zweckmäßigen Gestaltung des Raumes, in dem sich ein Großteil der täglichen Morgen- und Abendroutine abspielt, und hin zu einem wohnlicheren Ambiente und einem persönlicheren Stil. Dazu trägt vor allem das Hinzufügen von Farbe in den ehemals hauptsächlich weißen Raum bei. Egal, ob Waschbecken in farbiger Keramik, Fußböden in Holz-Optik, oder Farbakzente in den Fliesen an der Wand – das moderne Badezimmer wird bunter. Gerade warme Erdtöne sind sehr beliebt, da sie nachweislich zu einem entspannten Feeling beitragen. Und nicht zu verachten ist der Effekt, den kleine, aber sichtbare Accessoires auf den Gesamteindruck des Raumes haben: Farbakzente lassen sich leicht durch farbige Handtücher, einen neuen Seifenspender oder Deko-Elemente setzen. Auch Pflanzen erhalten Einzug ins Badezimmer. Kunstpflanzen eignen sich hier besonders gut, da ihnen die hohe Feuchtigkeit und der eventuelle Mangel an natürlichem Licht nichts ausmacht, aber auch echte Pflanzen lassen sich finden.

Bei einer Sanierung des Badezimmers stehen vor allen Dingen zwei Aspekte im Vordergrund: Funktionalität und Energiesparen. Ersteres zeigt sich in den Trends zu bodengleichen Duschen, freistehenden Badewannen und berührungslosen Armaturen. Berührungslose Armaturen erleichtern die Hygiene und freistehende Badewannen sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern bieten auch einen Vorteil für Familien mit kleineren Kindern und Haustieren bieten, da sie leichter zugänglich sind. Bodengleiche Duschen sind vor allem dann im Gespräch, wenn es um Barrierefreiheit und Planung fürs Alter geht. Dabei haben ebenerdige Duschen noch mehr Vorteile: sie lassen den Raum größer wirken und sind unkompliziert zu reinigen.

Beim Energiesparen lohnt sich die Überlegung, Ihr Badezimmer „smart“ zu machen: SmartHome erlaubt die zentrale Steuerung von Heizkörpern, das automatische Öffnen und Schließen von Fenstern und das Herunterlassen und Hochfahren von Rollladen. Diese Aspekte lassen sich einfach in Ihre Badezimmerroutine übertragen: das An- und Ausgehen der Heizung ist auf Ihre Morgenroutine im Bad abgestimmt, und das Fenster öffnet sich zum Lüften, wenn Sie fertig sein, und schließt sich auch automatisch wieder. Nachts fahren die Rollladen automatisch herunter, um Wärme- und Energieverlust zu vermeiden. Ein wichtiger Faktor, den es hier bei der Planung zu beachten gibt, ist der WLAN-Empfang im Badezimmer. Aber auch ohne SmartHome kann man bei der Sanierung oder Renovierung des Badezimmers auf den Energieverbrauch achten: Bei kleinen Elektrogeräten auf die Energiesparklasse achten oder einen wassersparenden Duschkopf installieren, spart schon Energie. Mit LED-Lichtleisten, die Sie an diversen Stellen, z.B. am Badezimmerspiegel, anbringen können, sorgen Sie stromsparend für Helligkeit in Ihrem Badezimmer.

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