Nicht immer verdient das Gartenhaus diesen Namen. Es wird als schlichter Geräteschuppen genutzt, um Rasenmäher, Spaten und Häcksler wetterfest unterzubringen. Und wenn man schon mal dabei ist mit dem Unterbringen, dann kommt alles Erdenkliche hinzu: Sportgeräte, Säcke mit Pellets und natürlich die Gartenmöbel, die im Winter keinen Schaden nehmen dürfen.

Doch viele Hausbesitzer unserer Region Düren wissen ihr Gartenhaus an Sommerabenden als Aufenthaltsraum zu schätzen, zuweilen auch als Veranstaltungsraum für Familienfeiern, für Grillabende sowieso. Wer sein Gartenhaus nicht dauerhaft bewohnt (was baurechtlich verboten ist), dem eröffnen sich mannigfaltige Nutzungsmöglichkeiten: Sauna, Fahrradgarage, Spielstube, Backstube oder Rückzugsort für die Skatrunde.

Es ist wohl so üblich, dass das Gartenhaus in der Regel als Bausatz aus dem Baumarkt stammt oder auch von einem Online-Anbieter geliefert wird. Kleinere Modelle kosten weniger als 1000 Euro, größere Modelle deutlich mehr. Käufer sollten auf den Lieferumfang des Bausatzes achten: Fenster und Türen werden im Allgemeinen mitgeliefert, das Dach aber nicht unbedingt. Auch die Qualität des Holzes kann zum Problemfall werden, auf jeden Fall ist sie sehr unterschiedlich.

Bei den Dachformen dominieren Pult- und Flachdach. Letzteres ist übrigens nicht flach; es sollte eine Neigung von bis zu zehn Grad aufweisen, weil sonst das Regenwasser nicht abfließen kann.

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