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Dienstag, 19. Oktober 2021
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    Diese Heilkräuter gehören in deinen Garten + Rezept für erfrischende Kräuter-Limo

    Du planst deinen eigenen Kräutergarten? Super Sache, denn Kräuter heben durch ihre Würze nicht nur deine Kochkünste auf ein neues Level. Viele von Ihnen blühen außerdem ansehnlich und erfreuen so Mensch und Bienen zugleich. Aber auch in der Naturheilkunde sind viele Heilkräuter elementarer Bestandteil.

    Kräuterhexe Marita Jansen erklärt dir in kurzen Videos, welche Heilkräuter in deinem Kräutergarten nicht fehlen sollten.

     

    Beinwell: Bewährtes Mittel bei blauen Flecken

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    Currykraut:

    Der Name ist hier Programm: Die Pflanze verströmt einen deutlichen Curry-Duft und eigent sich somit sehr gut zum Würzen verschiedener Speisen.

    Als Heilkraut ist das Currykraut bereits seit der Antike bekannt und soll u.a. schleimlösend, desinfizierend und wundreinigend wirken.

     

     

    Dill:

    Der Dill ist nicht nur bester Begleiter für Fisch und Gurkensalat, sondern auch als Heilkraut einsetzbar. Das Kraut soll verdauungsfördernd wirken und somit bei Blähungen und anderen Verdauungsbeschwerden helfen können.

    Knoblauch-Schnittlauch:

    Die Pflanze findet vor allem in der ostasiatischen Küche Verwendung, ist aber auch in der TCM als Naturheilmittel bekannt. Der Knoblauch-Schnittlauch fördert die Verdauung und regt den Appetit an. Die Pflanze weist zudem den Wirkstoff Allicin auf, der das Immunsystem stärken soll.

    Liebstöckl (Maggi-Kraut):

    Der Liebstöckl wird auch „Maggi-Kraut“ genannt, da es den Geruch des bekannten Gewürzes verströmt.

     

    Majoran:

    Nicht nur als Küchenkraut gerne eingesetzt, sondern schon seit Jahrhunderten auch als Heilkraut genutzt: Der Majoran fördert die Verdauung und lindert Blähungen. Aufgrund dieser Eigenschaften würzt man vor allem schwere, fettige Speisen mit Majoran.

     

    Minze: Erfrischender Allrounder

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    Muskatteller-Salbei:

    In der Antike wurde er gegen Kopfschmerzen eingesetzt. Ähnlich wie gewöhnlicher Salbei kann der Muskatteller-Salbei die Heilung bei Entzündungen im Mund und Rachen unterstützen. Auch Wildbienen freuen sich über die Blütenpracht des Muskatteller-Salbei.

    Oregano:

    Hierzulande wird der Oregano, auch unter den Namen „Dost“ bekannt“, seit dem Mittelalter als Heilpflanze eingesetzt. Sie unterstützt bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen.

     

     

    Petersilie, glatt:

    Die Wirkstoffe der Petersilie werden in der traditionellen Medizin genutzt, um die Ausscheidungsfunktion der Niere zu unterstützen. Entsprechend wird sie als Heilkraut zur Durchspülung bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege, wie Harnwegsentzündungen,  eingesetzt. Die Blätter der Petersilie können als Umschläge äußerlich zur Linderung von Juckreiz auf der Haut eingesetzt werden.

    Rosmarin: Mehr als nur Gewürzkraut

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    Salbei: Desinfizierend und schweißhemmend

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    Thymian:

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    Rezept für erfrischende Kräuter-Limo

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    Wer bereits Kräuter in seinem Garten hat, kann daraus eine erfrischende Kräuter-Limo machen. Die schmeckt an warmen Tagen besonders gut und ist natürlicher als gängige Soft-Drinks.

    Zutaten für 8 Portionen
    • 2 Stiele Basilikum
    • 3 Stiele Zitronenthymian
    • 3 Stiele Minze
    • 1 Zweige Rosmarin
    • 5 Wacholderbeeren
    • 750 ml Apfelsaft
    • 2 EL Zitronensaft
    • 3 EL brauner Zucker

     

    Zubereitung

    Die Kräuter waschen. Ein paar schöne Blätter für die Deko abzupfen und beiseitelegen. Die restlichen Kräuter mit einem Nudelholz zerdrücken. Wacholderbeeren zerdrücken. Apfelsaft in einen Topf geben und Kräuter und Wacholderbeeren dazugeben. Den Saft mit Zitronensaft und Zucker aufkochen lassen, den Topf vom Herd nehmen und die Kräuter ca. 30 Minuten ziehen lassen.

    Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb gießen und abkühlen lassen. Den
    Kräutersud mit Mineralwasser auffüllen und mit Eiswürfeln, Zitronenscheiben
    und frischen Kräuter servieren.

     

     

    Die hier vorgestellten Heilkräuter und deren mögliche Wirkung ersetzen keinesfalls eine medizinische Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden such bitte eine Ärztin/ einen Arzt auf.

     

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