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Mittwoch, 29. Juni 2022
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    Smart-Home-Gadgets im eigenen Zuhause – Tipps vom Experten aus Düren

    Die Welt um uns herum wird immer smarter, vernetzter und interaktiver. Warum dann nicht auch dein Zuhause? Heutzutage kannst du viel mehr als mit deinem Smartphone das Licht zu dimmen oder die Heizung ein- und auszuschalten. Denn das Jahr 2022 verblüfft mit vielen neuen Smart-Home-Gadgets, die dir den Wohnalltag erleichtern. Wir zeigen dir, einige der hilfreichsten Gadgets und verraten dir die Smart-Home-Tipps eines Technik-Experten aus Düren.

    Smart verbinden, kontrollieren und planen

    Gerade wenn du dich über jede neue Smart-Home-Komponente freust, kann es schnell passieren, dass du Gadgets von den verschiedensten Herstellern verwendest: Hallo Smart Home! Da die Hue-Lampe von Philipps, hier Amazons Alexa und dort wiederum die Rollos von Zigbee. Da verlierst du mit der Zeit nicht nur die Übersicht, sondern auch die Kontrolle und die Organisation aller Komponenten ist kompliziert.

    Aber auch dafür gibt es Lösungen. Wolfgang Brings von Expert Brings in Düren empfiehlt das System von Homematic. “Damit können verschiedene Smart-Home-Gadgets mit nur einem Gerät gesteuert werden: Das stetig wachsende Sortiment mit mehr als 120 Produkten umfasst die Bereiche Raumklima, Licht und Beschattung, Sicherheit und Alarm, Zutritt sowie Wetter und Umwelt.“

    „Den einfachsten Einstieg bieten praktische Starter Sets, die man jederzeit flexibel erweitern kann. Damit eignet sich das System für jeden Einsatz: Egal ob Neubau oder Nachrüstung, Eigenheim oder Mietwohnung. Die Einrichtung erfolgt schnell und einfach ohne Vorkenntnisse über die kostenlose Homematic IP Smartphone-App und einen Homematic IP Access Point. Viele Kunden sind im Besonderen von der Heizungssteuerung und der Kontrolle von Türen und Fenstern verbunden mit der Möglichkeit der Signalisierung von offenen Fenstern begeistert.“

    „Die Qualitätskontrolle, wann sich was, wie ein- oder abschalten soll, hat man praktisch und kompakt an einem Ort. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch deutlich benutzerfreundlicher, als für jede Komponente die eigens dafür vorgesehene App aufzurufen.

    Die Steuerung geschieht üblicherweise vom Smartphone oder Tablet aus. Das hat viele Vorteile, wie die Steuerung der Heizung von überall aus oder die Kontrolle über das Zuhause im Urlaub. Zugriff auf das System können mehrere Familienmitglieder bekommen, ggf. auch mit eingeschränkten Zugriffsrechten auf das System. Der Einbau ist auch bei vorhandenen Immobilien möglich, da das gesamte System funkgesteuert ist und nur dann mit dem Internet verbunden ist, wenn man von außen Zugriff nimmt.“

    Was du für dein Smart-Home im Detail benötigst, erfährst du also beim Fachhändler. Lass dich am besten dort beraten!

     

    Das sind einige Smart-Home-Must-Haves für 2022:

    Staubsaugen mit künstlicher Intelligenz

    Endlich Wochenende, aber du hast keine Lust dein trautes Heim selbst auf Vordermann zu bringen? Ein Glück, dass es schon seit Jahren Saugroboter gibt, die dir die Arbeit abnehmen. Nun hat aber Samsung Anfang des Jahres den ersten Saugroboter mit künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt, was ihn so wirklich smart macht.
    Der Samsung ist mit Sensoren und einer verbesserten KI-Objekterkennungstechnologie ausgestattet, die den Saugroboter auf eine neue Stufe heben soll. So gibt es etwa einen Sensor, der die Entfernungen erkennt, einen 3D-Sensor, der den Unterschied zwischen z. B. einem Tischbein oder einer Glasvase erkennt. Zudem legt ein Algorithmus für die Objekterkennung den effizientesten und sichersten Weg fest, den der Roboter gehen soll. So stellt er sicher, dass keine Gegenstände kaputt gehen oder dass keine Kleinteile aufgesaugt werden, die nichts im Roboter zu suchen haben. Am Ende des Saugganges fährt der Roboter in die Reinigungsstation und entleert dort sein Werk in einen Beutel. Ein kleiner Wermutstropfen: noch gibt es den Roboter nicht in Deutschland – doch das ist bestimmt nur eine Frage der Zeit.

    Abgesichert dank Fingerabdruck

    Inzwischen haben wir uns ja schon daran gewöhnt, das eigene Smartphone per Fingerabdruck zu entsperren. Demselben Prinzip folgend gibt es auch Schlösser für jedwede andere Verwendung. Dahinter steckt Benjilock, bei denen du etwa ein Türschloss oder auch ein Schloss für den Spint in deinem Fitness-Center findest. Finger dranhalten und auf beziehungsweise zu geht das Schloss.
    Schon alleine diese smarten Schlösser verdienen eine Erwähnung. Erst recht aber das smarte Fahrradschloss von Benjilock. Es handelt sich hierbei um ein Bügelschloss, das schon alleine wegen seiner äußeren Beschaffenheit zu den sichersten Fahrradschlössern überhaupt gehört. Da dein Finger aber der Schlüssel zum Schloss ist, ist es so gut wie unknackbar. Praktischerweise können bis zu zehn Fingerabdrücke abgespeichert werden, sodass mehrere Menschen das Schloss nutzen können.

    Du musst so auch nicht mehr ständig nach deinem Schlüssel suchen (auch wenn es einen Schlüssel gibt, mit dem du das Schloss aufschließen kannst) oder komplizierte Zahlenkombinationen auswendig lernen. Die Batterie hält bis zu sechs Monate und das Schloss kann einfach per USB-Anschluss aufgeladen werden.

    Smart in den Schlaf wiegen

    Ein sehr praktisches Smart-Home-Gadget ist jenes von Cradlewise. Insbesondere Familien mit einem Kleinkind werden sich über deren Produkt freuen. Denn im Angebot hat das amerikanische Unternehmen nichts weniger als ein Babybettchen, das anfängt sich zu bewegen, wenn das Baby darin aufwacht.Die erkennt die ersten Zeichen, wenn das Baby wach wird. In dieser sogenannten Ruhephase beginnt dann das Bettchen an, sich nach oben und unten zu bewegen – vom Prinzip her also so, als würde die Mutter oder Vater das Baby in den Arm neben und es wiegen. Gleichzeitig mit den Bewegungen beginnt das Bettchen, beruhigende Musik zu spielen. Welche, das kannst du immer wieder per Smartphone einstellen. Das Resultat (bestenfalls): Das Baby fällt wieder in den Schlaf und erreicht nicht die Schreiphase. Sobald es schläft, hört das Bett auch mit dem Wiegen auf. Eine große Erleichterung für die Eltern.

    Die Wiegebewegungen starten nicht plötzlich, sondern fangen sanft und gemütlich an. Genauso hört es auch wieder auf. Mit dem smarten Babybettchen schläft also nicht nur das Baby ruhiger. Auch die Eltern können sich über etwas Extraschlaf freuen.

    Desinfektion der etwas anderen Art

    Vyrex Clear scheint wie geschaffen für die gegenwärtige Zeit. Denn hierbei handelt es sich um ein Smart-Home-Gadget, das deine persönlichen Gegenstände wie Smartphone, Schlüssel oder Brieftasche in weniger als drei Minuten komplett desinfiziert – und das ohne Flüssigkeit. Du musst einfach den entsprechenden Gegenstand in das Gerät stellen, die Klappe schließen und warten, bis die drei Minuten um sind. Schon hast du einen viren- und bakterienfreien Gegenstand in deinen Händen.
    Gereinigt werden die Gegenstände mit insgesamt sechs UV-Lampen und einem UV-A- und einem UV-C-Sensor. Während UV-A-Strahlen die Gegenstände oberflächlich desinfizieren, dringen UV-C-Strahlen tiefer ein und töten Viren und Bakterien ab. Das Versprechen: 99,9 Prozent aller Viren und Bakterien werden so entfernt. Sorgen um dein Gerät musst dabei nicht haben, da sie nur kurz den Strahlen ausgesetzt sind. Da sind die Folgen schwerwiegender, wenn du etwa dein Smartphone auf einer Parkbank verwendest.

    Leichter leben mit Smart-Home-Gadgets

    Es gibt noch viele, viele weitere smarte Technologien, die du in deinem Zuhause einsetzen kannst: Über smarte Bilderrahmen bis hin zu smarten Bewegungshelfern ist die Bandbreite riesig. Was alle verbindet: Deinen Alltag kannst du so stressfreier und smarter organisieren, da vieles von selbst stattfindet. So hast du dann auch mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben.

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